Günter Grass wurde 1927 in Danzig geboren. Er ist ein deutscher
Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker. Im Jahr 1999 erhielt er den Nobelpreis
für Literatur. Als er jung war, geriet er unter den Einfluss der Nazi-Ideologie.
Er was 15 Jare alt, wann der Zweiten Weltkrieg fing an. Im Jahr 1944 wurde er
als Soldat in die Wehrmacht einberufen geworden.
Er studierte von 1948 bis 1952 an der Kunstakademie
Düsseldorf Grafik und Bildhauerei.
1956 debütierte er als Lyriker, 1957 als Dramatiker und
Librettist von Balletten. Im Jahr
1959 schrieb Grass’ erster Roman Die Blechtrommel und sodass er international
wahrgenommen und gefeiert wurde. Als Intention der Werke Grass’ ist das
„Schreiben gegen das Vergessen“ auszumachen. Auch die Werke Grass’, die in der
Nachkriegszeit spielen, behandeln die Thematik des Vergessens und der Schuld. Mit
der Blechtrommel, in der Grass erstmals historische Ereignisse mit
seiner surreal-grotesken Bildersprache konfrontierte, hatte er seinen Stil
gefunden. Als einer der ersten deutschsprachigen Schriftsteller stellte er sich
den Ereignissen des Zweiten Weltkrieges. Über die Zeit im Danzig des Zweiten
Weltkrieges redet das zweite Buch Katz und Maus, in dem er die
Geschichte des Jungen Joachim Mahlke erzählt. 1963 kam heraus Hundejahre,
das letzte Werk der Danziger Trilogie.
Mit Die Plebejer proben den Aufstand erschien 1966
ein Drama von Grass, das sein bekanntestes Theaterstück wurde. Es thematisiert
den Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und die Rolle der
marxistischen Intellektuellen.
1969 erschien Grass’ Roman Örtlich betäubt. Hier zeigt
der Autor seine eigene (anarchistische und sozialdemokratische) politische
Einstellung auf verschiedene Personen, im Mittelpunkt ein Zahnarzt, die sich mit
aktuellen Problemen anlegen.
Günter Grass lebt heute in der Nähe von Lübeck.
(http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Grass)
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